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Polizist Gehalt

Die Bezahlung des Polizisten

Während der einfache Streifen- oder Verkehrspolizist angesichts der Gefahren eher bescheiden verdient, sind in der Höheren Laufbahn im Beamtentum hohe Gehälter zu erwarten.

Nach den drei Jahren Ausbildung beträgt das Einstiegsgehalt um die 1.600 Euro und ein Spitzenverdiener der Bundespolizei kann bis zu 11.000 Euro pro Monat verdienen.

Beruf Polizist

Der Polizist ist ein wichtiger Vertreter des Staates, der für Recht und Ordnung sorgt. Den Beruf des Polizisten, der früher fast nur von Männern gewählt wurde, lernen jetzt auch immer mehr Frauen.

So verschieden die Einsatzgebiete des Polizisten sind, so unterschiedlich sind auch die Laufbahnen. Vom Verkehrspolizisten über den Streifenpolizisten bis hin zum Kriminologen oder dem Forensiker gibt es zahlreiche Berufsbilder.

Es gibt nicht nur die Polizei der Länder, sondern auch die des Bundes mit Beamtenkarrieren.

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Die Polizei der Länder

Genau wie der Bund, haben auch die Länder eigene Polizisten, die sich aus der Schutzpolizei und der Kriminalpolizei zusammensetzen.

Die Art der Ausbildung für den Dienst als Schutzpolizist variiert von Bundesland zu Bundesland. Aber es wird in der Regel ein mittlerer Schulabschluss von Bewerbern erwartet. Dazu muss natürlich eine Gesundheits- und Tauglichkeitsprüfung abgelegt werden. Es ist eine mittlere Laufbahn möglich, aber für den direkten Höheren Dienst muss ein Hochschulstudium vorgewiesen werden. Dabei gibt es angestellte und beamtete Polizisten auf Länderebene, die in den verschiedensten Berufen tätig sind.

Die Polizei des Bundes

Den Bundespolizisten kommen besondere Aufgabengebiete zu und sie ergänzen die Polizei der Länder. Während der Bundespolizei in den letzten sechzig Jahren mehr die Aufgabe des Grenzschutzes übertragen war, verlor sie mit den offenen Grenzen Europas ihre Notwendigkeit. Doch sie kümmert sich weiterhin um Häfen, Flughäfen und um Zollangelegenheiten.

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