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Bestatter Gehalt

Unterschiedliche Bezahlung

Das Gehalt eines Bestatters ist abhängig von der Größe des Bestattungsunternehmens und von der Bandbreite seiner Tätigkeiten. Die berufliche Qualifikation spielt ebenfalls eine Rolle.

Während der Ausbildung variiert die Bezahlung zwischen 350 und 753 Euro im ersten Jahr, 390 und 803 Euro im zweiten Lehrjahr und 450 – bis 849 Euro im letzten Ausbildungsjahr.

Das Einstiegsgehalt liegt bei 1.360 bis 2.000 Euro. Mit steigender Berufserfahrung kann ein Bruttolohn von 3.700 Euro erreicht werden. (Quelle: ausbildung.de)

Beruf Bestatter

Ein Bestatter ist eine Fachkraft mit einer dreijährigen Ausbildungszeit.

Zu den vielfältigen Aufgaben gehört die Organisation von Beisetzungen und Trauerfeiern. Der Bestatter kümmert sich um alle Formalitäten, die in diesem Zusammenhang anfallen.

Für die Hinterbliebenen tritt er als Berater und Betreuer auf und sorgt dafür, dass der Verstorbene einen würdevollen Abschied erhält.

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Bestatter sind stets erreichbar, um im Trauerfall den Hinterbliebenen beizustehen.

Dienstleistungen des Bestatters

Wenn der Tod in einer Wohnung eingetreten ist, informiert der Bestatter einen Arzt, der den Tod feststellt und bescheinigt.

Der Bestatter klärt mit den Angehörigen die Art der Bestattung. Fragen der Ausstattung des Sargs oder der Urne werden ebenso besprochen wie die Details der Trauerfeier.

Eine Bestattungsfachkraft muss über das entsprechende psychologische Wissen verfügen, um mit den Hinterbliebenen Trauergespräche zu führen, die der Situation angemessen sind.

Wer zu Lebzeiten Vorsorge betreiben will, kann mit dem Bestatter einen Bestattungsvertrag abschließen.

Der Verstorbene wird von dem Bestatter kosmetisch versorgt.

Bürokratische Arbeiten wie die Abrechnung mit der Krankenkasse oder Versicherungsunternehmen werden vom Bestatter ebenfalls erledigt.

Todesbenachrichtigungen und Danksagungen bis hin zum Verfassen von Grabreden sind weitere Dienstleistungen.

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