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Bankkaufmann Gehalt

Schon während der Ausbildung verdient ein Bankkaufmann im dritten Ausbildungsjahr 885 Euro. Das Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Lehre liegt zwischen 1.800 und 2.100 Euro und übertrifft damit den allgemeinen Durchschnitt.

Überdurchschnittliches Einstiegsgehalt

Dabei gibt es nicht nur ein regionales Gefälle, auch das Geschlecht spielt bei der Gehaltszahlung eine Rolle. Bankkauffrauen werden als Berufsanfängerinnen mit lediglich rund 1.850 Euro entlohnt, während die männlichen Kollegen etwa 200 Euro mehr erhalten.

Nach einigen Jahren Berufserfahrung steigt das Gehalt auf rund 3.000 Euro. Ein Filialleiter bezieht ein Gehalt von rund 4.000 Euro. Eine Arbeitnehmersparzulage, die vielfach bereits während der Ausbildung gezahlt wird, ist eine von zahlreichen zusätzlichen Sozialleistungen

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Was macht ein Bankkaufmann?

Bankkaufleute arbeiten sowohl in Banken und Sparkassen als auch im Wertpapierhandel und an der Börse. In Zeiten des Online-Bankings sind sie wichtige Berater. Sie geben Auskunft über Geldanlagen und beraten bei Kreditanfragen.

Der Bankkaufmann kauft und verkauft Wertpapiere im Kundenauftrag. Er kennt sich mit dem internationalen und nationalen Zahlungsverkehr aus und führt Überweisungen aus.

Aber auch die Neukundengewinnung und Aufgaben im internen Bereich einer Bank zählen zu den Arbeitsbereichen eines Bankkaufmanns.

Anerkannter dualer Ausbildungsberuf

Die Ausbildung zum Bankkaufmann dauert drei Jahre. Bankkaufleute werden im dualen System sowohl an der Berufsschule als auch in einem Bankinstitut ausgebildet.

Auf Antrag des Auszubildenden und des Ausbilders kann die Abschlussprüfung bei sehr guten Leistungen um ein halbes Jahr vorgezogen werden.

Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz ist mindestens ein mittlerer Schulabschluss. Bewerber mit Abitur werden in der Regel bevorzugt.

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